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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

bestechen

be|st|chen
V.
149, hat bestochen
I.
mit Akk.
jmdn. b.
1.
durch Geld, Geschenke oder Gewähren von Vorteilen für sich gewinnen und veranlassen, etwas zu tun (was er nicht tun darf);
Syn.
ugs.
schmieren;
einen Beamten, einen Gefängniswärter, einen Zeugen b.
2.
für sich einnehmen, jmdm. sehr gefallen;
das Haus hat uns durch seine schöne Lage bestochen; der Mann besticht durch seinen Humor
II.
o. Obj.
einen sehr günstigen, vorteilhaften Eindruck machen, gewinnende Wirkung ausüben;
sie besticht durch ihre Liebenswürdigkeit; seine Redegewandtheit ist ~d
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