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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

mogeln

mo|geln
V.
1, hat gemogelt; o. Obj.; ugs.
(beim Spiel) leicht betrügen;
Syn.
schummeln
[Herkunft unsicher, entweder < 
hebr.
mogal
„mit der Sichel schneiden“, einer Bez., die dann auch für das heimliche Be und Einschneiden der Spielkarten verwendet wurde, oder < 
rotw.
maulechen, molichen
„heimlich transportieren oder wegbringen, schmuggeln“ oder < dt., mundartl.
maucheln
„heimlich und hinterlistig handeln, betrügen“]
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