Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Onomatopöie
Ono|ma|to|pö|ie 〈〉
f.
, –
, nur Sg.
Nachahmung von Geräuschen und Klängen durch sprachliche Mittel, Lautmalerei;
Syn. Onomatopoesie
[<
griech.
onoma,
Gen. onomatos,
„Name, Bezeichnung“ und poietos
„gemacht, gebildet, hergestellt“, also „nachgemachter, nachgebildeter Name“]
Wissenschaft
Vergorene Früchte als Ursprung menschlichen Alkoholkonsums?
Viele Menschenaffen verzehren gerne vergorenes Fallobst. Wie verbreitet dieses Verhalten allerdings ist, ist noch unklar – unter anderem, weil viele Studien nicht zwischen dem Konsum von frisch gepflückten und vom Boden aufgelesenen, potenziell vergorenen Früchten unterscheiden. Ein Forschungsteam schlägt deshalb vor, einen...
Wissenschaft
Die Schattenseiten der Wasserkraft
Wasserkraftwerke und Dämme verhindern die Fortpflanzung wandernder Fische und die Selbstreinigung von Flüssen.
Der Beitrag Die Schattenseiten der Wasserkraft erschien zuerst auf wissenschaft.de...
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Kontroverse Quantenrealität
Gesundheitsprognose per KI
Kein Kollaps im Paradies auf Erden
Heilung im Takt der Natur
Zombies wanken durch die Wissenschaft
In Pilz gepackt