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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Onomatopöie

Ono|ma|to||ie
f.
,
, nur Sg.
Nachahmung von Geräuschen und Klängen durch sprachliche Mittel, Lautmalerei;
Syn.
Onomatopoesie
[< 
griech.
onoma,
Gen.
onomatos,
„Name, Bezeichnung“ und
poietos
„gemacht, gebildet, hergestellt“, also „nachgemachter, nachgebildeter Name“]
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