Wahrig Herkunftswörterbuch
Eberesche
Mit dem Eber hat die Eberesche wenig gemein, die genaue Herkunft des Wortes liegt aber im Dunkeln. Das im 15. Jahrhundert bezeugte spätmhd. eberboum sowie seine nhd. Nachfolger eberasch, eberesche und aberesche werden eher mit dem aus keltischen (Orts–)Namen bekannten und von einem indogermanischen Farbadjektiv abstammenden gallischen Wort eburos „Eibe“ in Verbindung gebracht, das im Mittelirischen ibar hieß. Die Bedeutungsübertragung wird dadurch verständlich, dass Eiben und Ebereschen ein wichtiges farbliches Merkmal teilen, nämlich ihre roten Beeren.
Wissenschaft
Erzrausch am Meeresgrund
Der Umstieg auf saubere Energie hat in den Minen an Land schmutzige Konsequenzen. Wie sieht es beim Tiefseebergbau aus? von Martin Angler Sie liegen auf ausgedehnten Sandflächen und warten darauf, eingesammelt zu werden: faustgroße Gesteinsbrocken, die schwarzen Trüffeln ähneln. Diese Manganknollen sind seit Millionen von Jahren...
Wissenschaft
Exzellent oder nicht?
Man kann schauen, wohin man will: In der deutschen Wissenschaftslandschaft ist „Exzellenz“ nirgendwo weit – jedenfalls dem Namen nach. Vor allem die Exzellenzinitiativen und -strategien des Bundes und der Länder haben den Begriff weit gestreut. Aber auch andere Fördermaßnahmen schmücken sich inzwischen zunehmend mit der Phrase,...
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