Wahrig Herkunftswörterbuch
schwindeln
das Wort lässt sich auf
mhd.
swindeln, ahd.
swintilon „bewusstlos werden, schwindelig sein“ zurückführen und ist eine Intensivbildung zu schwinden; neben der Ursprungsbedeutung „taumeln“ entwickelt sich im 16. Jh. auch die Bedeutung „lügen“, wahrscheinlich in Anlehnung an engl.
swindle „Betrügerei“
Wissenschaft
Das Ringen um die Krone der KI
Ist Europa beim Boom der Künstlichen Intelligenz abgehängt? Ganz im Gegenteil: Neue Entwicklungen bei KI-Robotern und dem Einsatz von KI in der Industrie eröffnen große Chancen, vor allem für innovative Unternehmen in Deutschland. von ULRICH EBERL Dass einer der wichtigsten Unternehmenslenker der USA europäischen und insbesondere...
Wissenschaft
Vom Laserblitz zum Teilchenstrahl
Teilchenbeschleuniger liefern brillante Röntgenstrahlung, etwa für die Forschung an Akkus oder Viren. Doch die Anlagen sind groß und teuer. Neue, kleinere und sparsamere Quellen nutzen Laserlicht und könnten neben Röntgen- und Elektronenstrahlen bald auch Protonen und Neutronen auf Knopfdruck liefern. von ANDREA THOSS Seit...