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Was stimuliert die Magensaftproduktion?

Schon der bloße Gedanke an Essen oder auch der Anblick, Duft oder Geschmack einer Mahlzeit löst Signale des Gehirns an den Magen aus. Diese Signale laufen über den parasympathischen Abschnitt des vegetativen Nervensystems und stimulieren die Drüsen der Magenschleimhaut zur Bildung von Magensaft. Diese erste, so genannte nervale Phase der Magensaftsekretion hat den Zweck, den Magen über das zu erwartende Eintreffen von Nahrung »vorzuwarnen«. Die Wirkung dieser Phase ist dann am größten, wenn wir hungrig sind oder unser Lieblingsgericht vor uns steht. Sind wir satt, ist die Wirkung nur gering.

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Wissenschaft

Brauchen wir ein Quanteninternet?

Quantentechnologien sind seit einigen Jahren ein sehr aktives Forschungsfeld – und das zurecht. Denn die Nutzung von Quanteneffekten für neue Rechenverfahren, präzisere Messtechnik oder maßgeschneiderte Quantenmaterialien bietet viel praktisches Anwendungspotenzial. Ganz anders sieht es dagegen beim sogenannten Quanteninternet...

Dunkelflaute, Netz, Strom
Wissenschaft

Die Furcht vor der Dunkelflaute

Kein Wind, kaum Sonnenlicht – das Schreckgespenst der erneuerbaren Energiequellen. Wie stark ist die Sicherheit der Stromversorgung tatsächlich gefährdet?

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