Wissensbibliothek

Was stimuliert die Magensaftproduktion?

Schon der bloße Gedanke an Essen oder auch der Anblick, Duft oder Geschmack einer Mahlzeit löst Signale des Gehirns an den Magen aus. Diese Signale laufen über den parasympathischen Abschnitt des vegetativen Nervensystems und stimulieren die Drüsen der Magenschleimhaut zur Bildung von Magensaft. Diese erste, so genannte nervale Phase der Magensaftsekretion hat den Zweck, den Magen über das zu erwartende Eintreffen von Nahrung »vorzuwarnen«. Die Wirkung dieser Phase ist dann am größten, wenn wir hungrig sind oder unser Lieblingsgericht vor uns steht. Sind wir satt, ist die Wirkung nur gering.

Wissenschaft

Einblicke in die Evolutionsgeschichte der Weintrauben

In Kolumbien haben Forschende die ältesten Traubenkerne der westlichen Hemisphäre entdeckt. Die 60 Millionen Jahre alten Fossilien belegen, dass sich die Weinrebengewächse, die ursprünglich wahrscheinlich aus Asien stammen, innerhalb weniger Millionen Jahre auf der Welt verbreitet haben. Weitere Funde fossiler Traubenkerne aus...

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Wissenschaft

Algen und Pilze auf dem Mars?

Seltsame Strukturen auf vielen Fotos der NASA-Rover geben Anlass zu Spekulationen über außerirdisches Leben. von RÜDIGER VAAS Als der Dresdner Geologe Ernst Kalkowsky 1908 vermutete, bestimmte geschichtete und knollige Steine im rund 250 Millionen Jahre alten norddeutschen Buntsandstein wären durch Lebewesen gebildet worden,...

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