Wissensbibliothek
Was geschah in der Pop-Musik nach der großen Zeit der 1960er Jahre?
Mit dem folgenden Jahrzehnt setzte Ernüchterung ein. Zwar konnten Richtungen der schwarzen Popmusik wie Funk und Soul hitparadentaugliche Trends etablieren. Spätestens mit der Disco-Ära jedoch setzte sich synthetisch erzeugte Studiomusik vom Live-Ideal der Pop- und Rockkünstler ab. Die Szene entwickelte eine kaum noch zu überblickende Vielfalt der Stilformen. Der Live-Ästhetik verhaftet waren Richtungen wie Hard Rock, Punk mit Gruppen wie den Sex Pistols oder Clash, Heavy Metal, Grunge mit Nirvana oder Britpop. Daneben gab es künstliche, an Studio-, Sampler- und Computersounds (Disco, House, Techno, Dancefloor, Drum & Bass) orientierte Trends. Darüber hinaus entwickelten sich mit Rap und Hiphop Mischformen, die die »DJ-Culture« mit spontan-kreativen Elementen rhythmisierten Sprechgesangs kombinierten.
Wie der Klimawandel die Erdrotation verringert
24 Stunden braucht die Erde, um sich einmal um sich selbst zu drehen. Doch durch den Einfluss des Mondes und des Klimas verändert sich dieser Wert Jahr für Jahr um winzige Sekundenbruchteile. Eine Studie zeigt nun, wie sich der menschengemachte Klimawandel auf die Erdrotation auswirkt. Demnach sorgen das Abschmelzen der Pole und...
Bewaffnet die Stirn bieten
Horn oder Geweih: Wer trägt was und warum, und woraus besteht der Stirnaufsatz? Eine kleine zoologische Kopfschmuckkunde. von CHRISTIAN JUNG Auf dem Kopf des männlichen Hirschs sitzt ein spitzes Geweih – ein Kopfschmuck, der mit zunehmendem Alter durch Pracht und Größe beeindruckt. In Szene gesetzt durch entsprechendes...