Lexikon

Weberknechte

Afterspinnen; Kanker; Schuster; Schneider; Opiliones
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Weberknecht
Weberknecht
Bei vielen Weberknechten sind die Beine lang und dünn. Die Fußglieder sind vermehrt und können wie Lassos um Halme geschlungen werden. Das erleichtert die Fortbewegung in dichter Vegetation.
Ordnung der Spinnentiere ohne Spinnvermögen mit rund 3200 Arten; nicht giftig, meist auffallend lange Beine (4 Paar), die bei Gefahr abgeworfen werden können, aber nicht nachwachsen. Der Hinterleib ist gegliedert, die Atmung erfolgt durch Tracheen. Weberknechte leben meist an feuchten und schattigen Orten; Beutetiere sind kleine Gliederfüßer.
Glycerinsäure, Molekül
Wissenschaft

Lebensbaustein aus dem All?

Ein Laborexperiment ahmt die Bedingungen in kalten galaktischen Molekülwolken nach. Dabei gelang der Nachweis von Glycerinsäure. von DIRK EIDEMÜLLER Eine der großen Fragen, die verschiedene Zweige der Naturwissenschaft verbindet, lautet: Woher stammen die Grundbestandteile des Lebens? Zwar kennen wir heute die grundlegenden...

Polarfuchs auf der norwegischen Insel Spitzbergen
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Auf Inseln ticken die Uhren anders. Diese Redensart gilt offenbar nicht nur für Menschen, sondern auch für Vögel und Säugetiere. Denn wenn diese auf Inseln leben, haben sie eine langsamere Lebensweise als ihre Verwandten auf dem Festland, wie Biologen herausgefunden haben. Demnach ist der Stoffwechsel der Inselbewohner oft...

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