Lexikon

Abbott

Berenice, US-amerikanische Fotografin, * 17.7.1898 Springfield, Ohio,  9.12.1991 in Monson, Me; begann als Bildhauerin; studierte ab 1921 in Paris bei E.-A. Bourdelle und C. Brancusi, 1923 Mitarbeiterin von Man Ray; wandte sich danach der Fotografie zu; schuf in ihrem 1926 eröffneten Pariser Atelier zahlreiche Portraits von Künstlern und Schriftstellern und verwaltete daneben seit 1927 den künstlerischen Nachlass von J. E. Atget. 1929 Rückkehr nach New York, wo sie mit ihren 1939 in dem Bildband „Changing New York“ veröffentlichten Bildern eine bedeutende Dokumentation der Stadt schuf
. Die in ihrem Anleitungsbuch „A Guide to Better Photography“ geforderte Verwendung einer möglichst großen Kamera ermöglichte hierbei einen Detailreichtum, der den Fotografien einen hohen Quellenwert verleiht
; 19341958 Dozentin an der New School for Social Research in New York.
Wissenschaft

Stressgeruch macht Hunde pessimistisch

Mit Anspannung belastete Luft drückt Hunden offenbar auf die Stimmung: Wenn sie den Geruch gestresster Personen wahrnehmen, gehen sie mit einer eher pessimistischen Erwartungshaltung auf Neues zu, lassen Studienergebnisse vermuten. Es könnte sich dabei somit um eine Form der emotionalen Ansteckung zwischen Mensch und Tier handeln...

Familie
Wissenschaft

Eltern haben doch Lieblingskinder

Eltern sagen oft, dass sie alle Kinder gleich liebhaben und keines bevorzugen. Eine Meta-Studie legt nun das Gegenteil nahe. Berichte von fast 20.000 Personen deuten darauf hin, dass bestimmte Eigenschaften der Kinder eine elterliche Bevorzugung wahrscheinlicher machen. Demnach neigen Eltern dazu, Töchter gegenüber Söhnen zu...

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