Lexikon
Albertịner
albertinische Liniejüngerer Zweig der Wettiner. Am 26. 8. 1485 wurden im Leipziger Vertrag die wettinischen Länder unter den Söhnen des Kurfürsten Friedrich II. aufgeteilt; Ernst (Kurlande, größter Teil Thüringens, Vogtland) und Albrecht der Beherzte (Markgrafschaft Meißen, Teile des Osterlands, nördliches Thüringen). Die beiden Linien (Ernestiner und Albertiner) bestanden seitdem nebeneinander. Der Albertiner Moritz von Sachsen brachte 1547 die Kurwürde und Teile der ernestinischen Lande an sich. 1652 kleinere Gebietsabsplitterungen: Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg, Sachsen-Zeitz, die sämtlich im Lauf des 18. Jahrhunderts an die Hauptlinie zurückfielen, die 1806 die sächsische Königswürde erlangte (Sachsen, Geschichte).
Wissenschaft
Wal-Verwandtschaften im Südpolarmeer
Im nahrungsreichen Süden leben etwa 25.000 Orcas, zugehörig zu vier Orca-Ökotypen. Aufgrund ihrer Unterschiede „durch Kultur“ sind die Grenzen zu (Unter-)Arten schwer zu ziehen. von BETTINA WURCHE Schwertwale sind intelligente und soziale Tiere, kooperative Jäger und die größten Raubtiere des Ozeans. Im Südpolarmeer lassen sich...
Wissenschaft
Kernkraft, Kernkraft überall
Ich rede gerne und oft über Kernkraft. Neu ist, dass die Leute mir dabei zuhören. Kernkraft ist kein Tabuthema mehr, selbst in Deutschland nicht. Das erste Kernkraftwerk wurde 1954 in der damaligen Sowjetunion in Betrieb genommen. In den folgenden 50 Jahren nahm die durch Kernkraftwerke produzierte Energie weltweit stetig zu....
Weitere Lexikon Artikel
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon
Weitere Artikel aus den Daten der Weltgeschichte
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Grüne Metallsammler
Der Ozean und das Weltklima
Wie sich Städte gegen Hitze rüsten
Testfall Sonnensystem
Warum Zecken bakterielle Helfer benötigen
Mehr als Bikinimedizin