Lexikon
Albertịner
albertinische Liniejüngerer Zweig der Wettiner. Am 26. 8. 1485 wurden im Leipziger Vertrag die wettinischen Länder unter den Söhnen des Kurfürsten Friedrich II. aufgeteilt; Ernst (Kurlande, größter Teil Thüringens, Vogtland) und Albrecht der Beherzte (Markgrafschaft Meißen, Teile des Osterlands, nördliches Thüringen). Die beiden Linien (Ernestiner und Albertiner) bestanden seitdem nebeneinander. Der Albertiner Moritz von Sachsen brachte 1547 die Kurwürde und Teile der ernestinischen Lande an sich. 1652 kleinere Gebietsabsplitterungen: Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg, Sachsen-Zeitz, die sämtlich im Lauf des 18. Jahrhunderts an die Hauptlinie zurückfielen, die 1806 die sächsische Königswürde erlangte (Sachsen, Geschichte).
Wissenschaft
Abstürzende Satelliten schädigen Ozonschicht
Wenn alte Satelliten in der Erdatmosphäre verglühen, setzen sie unter anderem Aluminiumoxid-Nanopartikel frei. Diese lösen in der Ozonschicht Reaktionen aus, die das schützende Ozon abbauen. Angesichts der rapide wachsenden Zahl neuer Satelliten durch Internet-Satelliten haben Forschende nun die Auswirkungen quantifiziert....
Wissenschaft
Vom Umgang mit Fehlern
Eigentlich sollte das Recht, falschzuliegen, tief in der Wissenschaft verankert sein. Denn wie läuft es schließlich oft in der experimentellen Forschung? Die Biophysikerin Sylvia McLain fasste es in der britischen Tageszeitung The Guardian einmal folgendermaßen zusammen: „Für die Wissenschaft ist es normal, dass die meisten...
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