Lexikon
Böhmerwald
tschechisch Šumava, die südwestliche Umwallung des Böhmischen Beckens, im engeren Sinne nur deren mittlerer Abschnitt zwischen der Cham-Further Senke und dem Kerschbaumer Sattel; der deutsche Anteil am Böhmerwald wird auch als Hinterer Bayerischer Wald bezeichnet; ein 1300–1400 m hohes 250 km langes, gegliedertes Rumpfgebirge mit rauem Klima, im Großen Arber 1456 m hoch, von ausgedehnten Fichtenwäldern (in Schutzgebieten z. T. Urwälder) und großen Mooren („Filzen“) bedeckt, in den Hochlagen Knieholzbestände und Matten; kleine Kare als Spuren der Eiszeit. Die Förderung von Blei und Eisen wurde eingestellt; heute nur noch Abbau von Graphit und Quarz (Glasindustrie); daneben Holz- und Textilindustrie; Tourismus.
Wissenschaft
»Das Erkennen von Unfällen und Baustellen ist noch nicht ausgereift«
Die Entwicklung des autonomen Fahrens war lange Zeit ein Top-Thema der Automobilentwicklung. Doch inzwischen ist es deutlich leiser darum geworden. Ferdinand Dudenhöffer erläutert den Stand der Technik und die Hürden, die auf dem Weg hin zu einem fahrerlosen Verkehr noch zu nehmen sind. Das Gespräch führte Heike Stüvel Das...
Wissenschaft
Bessere Böden
Weniger Chemie bei vergleichbaren Erträgen: Brasilien arbeitet mit der sogenannten regenerativen Landwirtschaft auf riesigen Flächen.
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