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Was zeigen die Darstellungen am Parthenon?

Die Giebel zeigten im Osten Athenas Geburt, im Westen ihren Streit mit Poseidon um die Vorherrschaft in Attika; die insgesamt 92 Metopen (Felder im Gebälk) schildern mythische Schlachten. Eine Besonderheit war der 200 Meter lange Fries um die Cella. Auf ihm ist in flachem Relief der Panathenäen-Zug zu sehen, der alle vier Jahre durch die Stadt auf die Akropolis führte und in der feierlichen Übergabe eines neuen Kleides für die Göttin gipfelte. Im Inneren schuf Phidias selbst die Statue der Athena Parthenos aus Elfenbein und mehr als einer Tonne Gold. Sie war zwölf Meter hoch und teurer als der ganze Bau. Später wurde sie nach Konstantinopel gebracht und dort bei einem Brand zerstört, deshalb überliefern ihr Aussehen nur noch verkleinerte Marmorkopien aus römischer Zeit. Das ganze Bildprogramm hatte einen Zweck: Es sollte Freund und Feind beeindrucken und beweisen, dass Athen die Quelle aller Zivilisation und Kultur war.

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Am Kern der Zeit

Auf dem langen Weg zur hypergenauen Zeitmessung gibt es Fortschritte: Noch präziser als die heutigen Atomuhren sollen eines Tages sogenannte Kernuhren sein. von DIRK EIDEMÜLLER Die Menschheit hat verstanden, wie Sterne entstehen und vergehen, wie der Kosmos wächst, wie Tierarten sich entwickeln und aussterben. Doch nichts ist so...

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»Wind, Wellen und Wasser«

Seit einem halben Jahrhundert werden die Austauschprozesse zwischen Atmosphäre und Ozean erforscht. Seniorprofessor Bernd Jähne nutzt dazu ein einzigartiges Forschungsgerät. Das Gespräch führte AURELIA EBERHARD Herr Prof. Jähne, welche physikalischen Vorgänge finden an der Grenze zwischen Luft und Meerwasser statt? Ein wichtiger...

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