Lexikon
Brunft
Brunstein bei Säugetieren zu bestimmten Zeiten zu beobachtender Zustand der geschlechtlichen Erregung, der zu einer Begattungsbereitschaft führt. Die Anlockung der Geschlechtspartner – häufig zugleich damit eine Revierabgrenzung – kann durch Lautäußerung (z. B. Brunftröhren bei Hirschen) oder durch Verbreitung eines Brunftgeruchs von bestimmten Brunftorganen (z. B. das Sekret der Brunftfeigen bei Gämsen) erfolgen. Die Brunft wird durch Sexualhormone gesteuert. Die Begattung wird durch Balz eingeleitet.
Wissenschaft
Genetische Geschichte der Auerochsen entschlüsselt
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Wissenschaft
Eine neue Art des Magnetismus
Wichtig für die Elektronik von übermorgen: Jetzt glückte der Nachweis von Materialien mit der überraschenden Eigenschaft eines sogenannten Altermagnetismus. von DIRK EIDEMÜLLER Manchmal ist es in der Wissenschaft wie im normalen Leben: Man denkt, man kennt seine Umgebung genau, bis man plötzlich in einer Nachbarstraße ein...