Lexikon
Dyspnọe
[
die; griechisch
]Gefühl der Atemnot; tritt auf, wenn die Sauerstoffversorgung durch Atmung und Kreislauf nicht mehr ausreicht (Überanstrengung). Dyspnoe beruht auf Reizung des Atemzentrums im Gehirn durch zu hohen Kohlendioxidgehalt im Blut; sie kann ferner verursacht werden durch Krämpfe in der Muskulatur der Atemorgane (Asthma), durch Flüssigkeit in den Lungenbläschen (Lungenentzündung) und durch Herzinsuffizienz.
Wissenschaft
Warum für Embryos das Timing wichtig ist
Während ein neuer Mensch im Mutterleib heranreift, teilen sich seine Zellen immer und immer wieder. Dieser Prozess läuft im Embryo jedoch nicht synchron, sondern mal mehr und mal weniger schnell ab. Lange gingen Forschende davon aus, dass diese Unterschiede im Timing hinderlich sind. Neue Erkenntnisse legen jedoch nahe, dass die...
Wissenschaft
Wann ist Nd am Ende?
Geschrieben ist die Sache eindeutig: Ende ist Ende. Aber wenn Chemikerinnen und Chemiker von Ende sprechen, meinen sie vielleicht Nd – das chemische Elementsymbol für Neodym. Der Name ist den meisten vermutlich schon einmal untergekommen, und manche werden sogar wissen, dass es ein Element der sogenannten Seltenen Erden...