Lexikon
Dyspnọe
[
die; griechisch
]Gefühl der Atemnot; tritt auf, wenn die Sauerstoffversorgung durch Atmung und Kreislauf nicht mehr ausreicht (Überanstrengung). Dyspnoe beruht auf Reizung des Atemzentrums im Gehirn durch zu hohen Kohlendioxidgehalt im Blut; sie kann ferner verursacht werden durch Krämpfe in der Muskulatur der Atemorgane (Asthma), durch Flüssigkeit in den Lungenbläschen (Lungenentzündung) und durch Herzinsuffizienz.
Wissenschaft
KI-Revolution in der Mathematik?
Seit Ende des vergangenen Jahres wurde in den Medien vermehrt darüber berichtet, dass Künstliche Intelligenz erstmals eigenständig mathematische Theoreme gelöst habe, die zuvor jahrzehntelang unbewiesen waren. Und auf den ersten Blick scheinen diese Leistungen einen beachtlichen Fortschritt im Bereich der KI-Forschung...
Wissenschaft
Rekord-schnelle Saltos
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