Lexikon

elktrochemisches Abtragen

ein Verfahren der Werkstoffbearbeitung, bei dem kleine Werkstoffteilchen elektrolytisch abgetragen werden, wobei das Werkstück als Anode (positiver Pol), das Werkzeug als Kathode (negativer Pol) geschaltet wird. Man unterscheidet elektrochemisches Abtragen mit Relativbewegung zwischen Werkzeugelektrode und Werkstück (elektrochemisches Formabtragen [= Senken, Schleifen, Schneiden]) und ohne Relativbewegung zwischen Werkzeugelektrode und Werkstück (elektrochemisches Oberflächenabtragen [= Polieren, Glätten, Glänzen] und -beizen).
Humanoide Echse in Anzug mit Aktentasche, steht auf grauem Hintergrund, Text:
Wissenschaft

Fortschritt durch Abtritt

Max Planck schrieb in seiner wissenschaftlichen Selbstbiografie den Satz: „Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von...

Wissenschaft

»Der Schutz der Gesundheit des Menschen steht immer ganz vorn«

Tanja Schwerdtle erklärt im Interview, warum spezielle organische Arsenverbindungen für die Risikobewertung eine besondere Herausforderung darstellen. Das Gespräch führte TAMARA WORZEWSKI Frau Prof. Dr. Schwerdtle, warum ist nicht jede Gefahr gleich ein Risiko? Der Unterschied zwischen einer Gefährdung und einem Risiko lässt sich...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon