Lexikon

Fibonacci-Zahlen

[
-ˈnatʃi-; nach Leonardo von Pisa (genannt Fibonacci)
]
durch eine Rekursionsformel definierte Folge mit den Gliedern 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, ..., in der vom dritten Glied an jedes Glied die Summe der beiden Vorgänger ist. Anwendung u. a. in der Blattstellungslehre, da zwei aufeinander folgende Zahlen dieser Folge jeweils Zähler und Nenner eines Bruches darstellen, der zu Angabe des Winkels zwischen übereinander stehenden Blättern an einem Stängel dient. Dabei werden die verschiedenen Blattebenen in eine Ebene projiziert.
Nahaufnahme einer Strandkrabbe
Wissenschaft

Auch Krabben fühlen Schmerz

Schalentiere wie Krebse und Krabben dürfen bislang lebendig zerlegt oder gekocht werden, um sie zu essen. Denn im Gegensatz zu Kühen und Schweinen fühlen die Krebstiere angeblich keinen Schmerz. Nun haben Forscher bewiesen, dass das nicht stimmt. Im Gehirn von Strandkrabben treten durchaus Schmerzsignale auf, wenn ihre Weichteile...

Bitter-Rezeptor
Wissenschaft

Innen und außen bitter: Geschmacks-Rezeptor hat zwei Bindestellen

Bitteren Geschmack nehmen wir mit Hilfe einer Gruppe verschiedener Rezeptoren wahr. Nun haben Forschende die detaillierte Struktur eines dieser Geschmacksrezeptoren aufgeklärt. Demnach hat der Rezeptor namens TAS2R14 neben der bereits bekannten Bindungsstelle auf der Außenseite von Zellen eine weitere Bindungsstelle, die auf...

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