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Finck

Finck, Werner
Werner Finck
Werner, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller, * 2. 5. 1902 Görlitz,  31. 7. 1978 München; gründete 1929 in Berliner das Kabarett „Die Katakombe“, das 1935 verboten wurde. Im „Kabarett der Komiker“ perfektionierte er von 1937 bis zu dessen Schließung durch die Nationalsozialisten 1939 die Technik der wortspielerischen Andeutungen und unvollendeten Sätze. Trat ab 1946 mit abendfüllenden Soloprogrammen auf („Kritik der reinen Unvernunft“ 19461949, „Am besten nichts Neues“ 1953, „Der brave Soldat schweigt“ 1963); leitete 1947 das Züricher „Nebelhorn“ und 19481951 das kabarettistische Theater „Die Mausefalle“ in Stuttgart und Hamburg. Werke: „Das Kautschbrevier“ 1938; „Fin(c)kenschläge“ 1953; „Alter Narr was nun?“ 1972; „Zwischendurch“ 1975; „Heiter auf verlorenem Posten“ 1977.

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