Lexikon
Fotokopie
[
griechisch
]lichttechnische Vervielfältigung ohne fotografische Aufnahme und ohne Filmnegativ. Eine positive Fotokopie (schwarze Schrift auf weißem Grund) entsteht durch Kontaktkopien auf Umkehrmaterial oder über ein nasses oder halbnasses Papiernegativ (z. B. Copyrapid) im Diffusionsverfahren. Eine negative Fotokopie, auch vergrößert oder verkleinert, ist optisch mit Hilfe eines Spiegelsystems möglich. Moderne Bürokopierer arbeiten mit wärmetechnischen und elektrostatischen Verfahren (Xerograph) ohne Silbersalze. Kopierverfahren mit Lasertechnologie gestatten heute auch die Reproduktion farbiger Vorlagen.
Wissenschaft
Ein buntes Plastik-Meer
Eine Flut von großen und kleinen Kunststoffteilen durchzieht die Ozeane. Die Verbreitung des Plastikmülls im Meer hat negative Folgen für die Ökosysteme. Der Zufluss muss dringend gestoppt werden. Von BETTINA WURCHE Eine violette Seegurke liegt auf dem hellen, schlickigen Boden des Marianengrabens. Nicht weit davon bläht sich...
Wissenschaft
Verkannte Artefakte
Lange Zeit funktionierte die moderne Bioforschung hauptsächlich reduktionistisch: Man trennte die Komponenten, die einen interessierten, aus dem Gesamtsystem heraus und studierte sie isoliert in „Einzelhaft“. Erfolgreich war das allemal: Heerscharen von Forscherinnen und Forschern, die im Labor jahrelang Proteine gereinigt oder...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Im Ring der Zeit
Eine Leber aus Licht
Moore fürs Klima
Kleine Optimisten
Sport pusht unser Gehirn auch noch am Folgetag
Süßes ohne Reue