Lexikon

Frankie goes to Hollywood

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frænki:gɔ:stuhɔliwud
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britische Popgruppe; William „Holly“ Johnson, Paul Rutherford, Brian Nash, Mark OToole, Peter Gill; benannte sich nach einer Schlagzeile der Zeitschrift „Time“ über Frank Sinatras Wechsel von Las Vegas zu den US-amerikanischen Filmstudios; die Singles „Relax“ und „Two Tribes“ und das Debüt-Album waren in Großbritannien und auch international sehr erfolgreich; Veröffentlichungen: „Welcome to the Pleasuredome“ 1984; „Liverpool“ 1986; „Bang! Greatest Hits“ 1994.
Wissenschaft

Philosophieren statt Programmieren

Geoffrey E. Hinton ist ein Brite, der als Informatiker und Kognitionspsychologe erst in Kanada Karriere gemacht und dann bei Google gearbeitet hat, um das amerikanische Technologieunternehmen vor wenigen Jahren als über Siebzigjähriger zu verlassen. 2024 wurde er für seine Arbeit zu künstlichen neuronalen Netzen, die heute die...

Neurodivergenz, André Zimpel
Wissenschaft

Neurologische Vielfalt

Als soziales Konzept wird Neurodivergenz gesellschaftsfähig. Sind Autismus und ADHS Modediagnosen? Oder gibt es wirklich immer mehr Betroffene? von SIGRID MÄRZ Kaum etwas lässt einen besser erahnen, wie es im Kopf einer Person mit ADHS aussieht, als ein Abend mit Torsten Sträter. Auf der Bühne plaudert der Ruhrpott-Comedian in...

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