Lexikon

Funktinstheorie

Theorie der harmonischer Zusammenhänge in dominantisch-tonaler Musik; begründet von Hugo Riemann; von den drei Hauptfunktionen Tonika, Dominante, Subdominante werden alle übrigen Akkorde abgeleitet (z. B. Terzverwandtschaft, Mediante; Parallelen usw.). Die Akkorde werden mit definierten Funktionsbez. geschrieben, z. B. T (Tonika), S (Subdominante), D (Dominante), Tp (Tonikaparallele); Zusatztöne werden mit nebengestellten Ziffern notiert, z. B. D7 für Dominantseptakkord. Harmonielehre.
Foto von vier Wellensittichen
Wissenschaft

Wellensittiche produzieren Sprache ähnlich wie Menschen

Wellensittiche können auf ähnliche Weise sprechen wie wir. Um die komplexen Vokale und Konsonanten unserer Sprache zu erzeugen, nutzen diese Papageienvögel offenbar auch ähnliche Gehirnmechanismen, wie Neurowissenschaftler nun entdeckt haben. Sie fanden eine auf Sprache spezialisierte Hirnregion bei Wellensittichen, die ähnlich...

Kleinkind im HIrnscanner
Wissenschaft

Frühkindlichen Erinnerungen auf der Spur

An die ersten rund drei Jahre unseres Lebens können wir uns üblicherweise nicht mehr erinnern. Doch was sorgt für diese sogenannte kindliche Amnesie? Kodiert unser Gehirn erst später episodische Erinnerungen, oder können wir die Erinnerungen aus unserer frühesten Kindheit nur nicht mehr abrufen? Hirnscans bei 26 Säuglingen und...

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