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LEXIKON

Hinterhauptsbein

Occipitale
unpaarer Knochen des Säugetierschädels, der das Hinterhaupt bildet, aus mehreren Teilen verschmolzen. Das Hinterhauptsbein enthält das Hinterhauptsloch, durch das das Rückenmark in den Schädel eintritt, sowie einen doppelten Gelenkhöcker (Condylus occipitalis), mit dessen Hilfe der Kopf mit dem obersten Halswirbel (Atlas) beweglich verbunden ist. Beim Menschen ist das Hinterhauptsbein nur in der Jugend selbständig, später verwächst es mit dem Keilbein (Sphenoidale) zum Os basilare.
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