Lexikon
Inulịn
[das; griechisch + lateinisch]
ein hochmolekulares, aus Fructosemolekülen aufgebautes Reservekohlenhydrat; im Pflanzenreich besonders bei vielen Korbblütlern, z. B. Artischocken, verbreitet. Es kann zur Gewinnung von Fructose verwendet werden und als löslicher Ballaststoff mit der Eignung für Diabetiker zur Herstellung funktioneller Lebensmittel.
Wissenschaft
Konserviert und archiviert
In der Umweltprobenbank des Bundes lagern Hunderttausende Ampullen, gefüllt mit Blut und Urin. Damit können Experten untersuchen, welche Schadstoffe in den menschlichen Körper gelangen. von FLORIAN STURM (Text) und ESTHER HORVATH (Fotos) An einem Waldrand, rund 15 Autominuten von Münster entfernt, steht Dominik Lermen vor einer...
Wissenschaft
Die Musik der Sphären
Harmonice mundi“ – Fünf Bücher über die Harmonik der Welt hat Johannes Kepler im frühen 17. Jahrhundert verfasst und dabei vor allem geometrische Formen im Auge gehabt. Der Astronom gewann darüber hinaus die Überzeugung, dass die Planeten bei ihrer Umkreisung der Sonne Töne erzeugen, deren Klang er nach dem Vorbild des Pythagoras...