Lexikon

Jaunsudrabins

[
ˈbinjʃ
]
Janis, lettischer Schriftsteller, * 25. 8. 1877 Neretas Krodzini, Semgallen,  28. 8. 1962 Körbecke, Möhnesee; Studium der Malerei in Riga und 1905 für drei Monate in Berlin, dort dort u. a. Schüler von Lovis Corinth; wurde in seiner Heimat vor allem bekannt durch seine realistischen Beschreibungen einer lettischen Kindheit („Das weiße Buch“ 1914); nach dem Einmarsch Russlands ab 1944 in Deutschland; autobiografische Erzählung: „Ich erzähle meiner Frau ...“ 1951, deutsch 2006.
Fischer_NEU_02.jpg
Wissenschaft

Karriere mit Cash

Als ich in den 1970er-Jahren in einem Laboratorium arbeitete und auf eine akademische Karriere hoffte, beobachtete ich immer wieder, wie einzelne Leute mit ihren Publikationen tricksten: Da es weniger auf die Qualität der einzelnen Veröffentlichungen und mehr auf deren Quantität ankam, setzte beispielsweise ein Forscher alles...

Magnetometer, Atomgitter
Wissenschaft

Schwebende Atome als Magnetsensoren

Ein Raster aus 270 Rubidium-Atomen, gefangen in optischen Pinzetten, dient als Magnetometer mit einer einzigartigen räumlichen Auflösung. von DIRK EIDEMÜLLER Als der Nobelpreis für Physik des Jahres 1997 vergeben wurde, vermochten sich vermutlich weder die Preisträger noch die Jury vorzustellen, wozu die preisgekrönte Arbeit...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon