Lexikon

Kertész

Imre, ungarischer Schriftsteller, * 9. 11. 1929 Budapest; 19441945 in Auschwitz und Buchenwald interniert; thematisiert die Erfahrungen der Zeit in den Konzentrationslagern und verdeutlicht die allgegenwärtigen Auswirkungen auf das spätere Leben der Überlebenden des Holocaust; Werke: „Roman eines Schicksallosen“ 1975, deutsch 1996; „Fiasko“ 1988, deutsch 1999; „Kaddisch für ein nicht geborenes Kind“ 1989, deutsch 1992; “Galeerentagebuch“ 1992, deutsch 1993. Erhielt 2002 den Literaturnobelpreis.
Phaenomenal_NEU.jpg
Wissenschaft

Auch die Gegenseite profitiert

Wie man die Muskeln in einem verletzten Arm stärken kann, indem man den gesunden trainiert, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Wer schon einmal – vielleicht nach einem Unfall und dessen anschließender Behandlung – längere Zeit einen Arm oder ein Bein nicht belasten durfte, weiß, wie schnell sich dort die Muskeln abbauen: Das Gehen...

Fischer_NEU_02.jpg
Wissenschaft

Fliegen im Magnetfeld

Wenn sich die Schwärme von Zugvögeln im Herbst auf den Weg zu ihren Winterquartieren machen, nutzen sie zur Orientierung einen inneren Kompass, der als Magnetsinn zu operieren scheint. Die Vögel verfügen über Magnetfeld-Rezeptoren, mit deren Hilfe sie den Neigungswinkel des Erdmagnetfeldes wahrnehmen können. Rotkehlchen haben...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon