Lexikon
Kutịkula
[
Cuticuladie; lateinisch
]bei bestimmten Tieren und Pflanzen ein von den Zellen der Körperoberfläche (Epidermis, Hypodermis) ausgeschiedenes, scharf begrenztes Häutchen aus organischem Material, das für Wasser und Gase fast undurchlässig ist. Die Kutikula der Pflanzen bildet eine ununterbrochene wachsartige Oberfläche (außer auf den Wurzeln). Bei Tieren besteht die Kutikula aus Proteinen und Polysacchariden (Rundwürmer, Ringelwürmer) und bildet bei den Gliederfüßern das feste Außenskelett (Panzer der Krebstiere, Chitinkutikula der Spinnentiere und Insekten). Bei Entwicklungsvorgängen muss die Kutikula, die nicht wachsen kann, regelmäßig abgestreift und erneuert werden (Häutungen).
Wissenschaft
Das Netz für die Fabrik der Zukunft
Der neue Mobilfunkstandard 5G ist besonders in der Industrie gefragt. Mobile Roboter lassen sich damit einfacher einsetzen, sicherer durch Werkshallen bewegen und können neue Aufgaben erledigen. von MARKUS STREHLITZ Das könnte ein Game-Changer für die Industrie sein“, meinte Robert Schmitt in einem Podcast des Vereins deutscher...
Wissenschaft
Helfende Roboterhände
Immer mehr Menschen brauchen Unterstützung im Alter. Zugleich gibt es nicht ausreichend viele Pflegekräfte. Als Lösung setzen Forscher auf Roboter mit Künstlicher Intelligenz. In Garmisch-Partenkirchen entsteht ein weltweites Zentrum für diese Technologie. von ULRICH EBERL An diesem warmen Sommertag genügt ein Blick, um...