Lexikon
Kutịkula
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Cuticuladie; lateinisch
]bei bestimmten Tieren und Pflanzen ein von den Zellen der Körperoberfläche (Epidermis, Hypodermis) ausgeschiedenes, scharf begrenztes Häutchen aus organischem Material, das für Wasser und Gase fast undurchlässig ist. Die Kutikula der Pflanzen bildet eine ununterbrochene wachsartige Oberfläche (außer auf den Wurzeln). Bei Tieren besteht die Kutikula aus Proteinen und Polysacchariden (Rundwürmer, Ringelwürmer) und bildet bei den Gliederfüßern das feste Außenskelett (Panzer der Krebstiere, Chitinkutikula der Spinnentiere und Insekten). Bei Entwicklungsvorgängen muss die Kutikula, die nicht wachsen kann, regelmäßig abgestreift und erneuert werden (Häutungen).
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