Lexikon
Kutịkula
[
Cuticuladie; lateinisch
]bei bestimmten Tieren und Pflanzen ein von den Zellen der Körperoberfläche (Epidermis, Hypodermis) ausgeschiedenes, scharf begrenztes Häutchen aus organischem Material, das für Wasser und Gase fast undurchlässig ist. Die Kutikula der Pflanzen bildet eine ununterbrochene wachsartige Oberfläche (außer auf den Wurzeln). Bei Tieren besteht die Kutikula aus Proteinen und Polysacchariden (Rundwürmer, Ringelwürmer) und bildet bei den Gliederfüßern das feste Außenskelett (Panzer der Krebstiere, Chitinkutikula der Spinnentiere und Insekten). Bei Entwicklungsvorgängen muss die Kutikula, die nicht wachsen kann, regelmäßig abgestreift und erneuert werden (Häutungen).
Wissenschaft
Google-KI übertrifft klassische Wettervorhersagen
Anhand von historischen Wetterdaten hat ein Forschungsteam von Google DeepMind eine Wetter-KI trainiert. Das GenCast getaufte Modell sagt das Wetter genauer vorher als das bisher beste klassische Vorhersagesystem, und zwar bis zu 15 Tage im Voraus. Auch extreme Wetterereignisse wie die Zugbahnen tropischer Wirbelstürme kann das...
Wissenschaft
Klimaneutral mit Zecken
Zecken sind nicht sehr beliebt. Sie trinken unser Blut, können dabei Krankheiten übertragen, und wenn man sie entfernen will, weiß man immer nicht, in welche Richtung man die Pinzette drehen muss. Und hätte man auf die Zecke vorher noch draufspucken oder Nagellackentferner auftragen sollen? Oder doch lieber Öl? Und wenn ja,...