Lexikon

Mkroökonomik

[
griechisch
]
Makroökonomie
wirtschaftswissenschaftliche Untersuchungen, bei denen (im Gegensatz zur Mikroökonomik) zur leichteren Erfassung der Gesamtprozesse der Wirtschaft mit globalen Größen gearbeitet wird, z. B. Konsumausgaben aller Haushalte der Volkswirtschaft, Höhe der Gesamteinkommen, der Gesamtinvestitionen. Die Makroökonomik ist Grundlage für die Einkommens-, Beschäftigungs-, Konjunktur-, Wachstumstheorie und für die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.
Schneeball Erde
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Urzeitlicher Entwicklungsschub der Eukaryoten

Vor etwa 1,8 Milliarden Jahren entstanden die ersten Organismen mit Zellkern, die Eukaryoten. Wie ihre frühe Entwicklung verlief, war allerdings bislang weitgehend unklar. Anhand einer umfassenden Analyse der verfügbaren Fossilien haben Forschende nun ein Diagramm des Lebens erstellt, das für fast zwei Milliarden Jahre zeigt, wie...

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Urprall statt Urknall?

Unser Universum ist aus dem Kollaps eines Weltalls zuvor entstanden, meinen heute viele Kosmologen – und rätseln, wie dieses wohl beschaffen war. von RÜDIGER VAAS Quantenkosmologie ist nichts für schwache Nerven“, meint Edgar Shaghoulian von der University of California in Santa Cruz. „Sie ist der Wilde Westen der Theoretischen...

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