Lexikon
Mạna
[
das; polynesisch, „wirksam“
]im Glauben der Südseevölker eine übernatürliche,
außerordentlich wirksame unpersönliche Kraft, die hervorragenden
Personen (Häuptlingen, tapferen Kriegern, Priestern, Ärzten), Tieren,
Pflanzen, Geistern oder Dingen innewohnt und übertragbar sein soll. Entsprechende
Vorstellungen finden sich im Manitu der Algonkin-Indianer und im Orenda der Irokesen. Die angemessenere Bezeichnung für Mana-Glaube ist Dynamismus. Mana spielt in der Psychoanalyse bei S. Freud und C.
G. Jung als psychische Energie eine wichtige Rolle.
Wissenschaft
Ammoniak statt Wasserstoff?
Während für die Energiewende weiterhin große Hoffnungen auf Wasserstoff als Energieträger ruhen, rückt ein weiterer „Wundertreibstoff“ zunehmend in den Blick der Energiewirtschaft: Ammoniak. Diese chemische Verbindung aus einem Stickstoffatom und drei Wasserstoffatomen (kurz NH3), als Energieträger zu verwenden, ist keine ganz...
Wissenschaft
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Wie sich Krankheitsverläufe und Therapieerfolge künftig besser vorhersagen lassen, erläutert Theresa Ahrens vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern. Das Gespräch führte CHRISTIAN JUNG Frau Dr. Ahrens, was kann man sich unter einem digitalen Patienten-Zwilling vorstellen? In der...
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