Lexikon

Mna

[
das; polynesisch, „wirksam“
]
im Glauben der Südseevölker eine übernatürliche, außerordentlich wirksame unpersönliche Kraft, die hervorragenden Personen (Häuptlingen, tapferen Kriegern, Priestern, Ärzten), Tieren, Pflanzen, Geistern oder Dingen innewohnt und übertragbar sein soll. Entsprechende Vorstellungen finden sich im Manitu der Algonkin-Indianer und im Orenda der Irokesen. Die angemessenere Bezeichnung für Mana-Glaube ist Dynamismus. Mana spielt in der Psychoanalyse bei S. Freud und C. G. Jung als psychische Energie eine wichtige Rolle.
Viren
Wissenschaft

Neuen Viren auf der Spur

Um potenziell für den Menschen gefährliche Viren aus dem Tierreich frühzeitiger zu identifizieren, haben Forschende einen neuen Ansatz entwickelt: Mit Hochleistungsrechnern haben sie die genetischen Informationen verschiedener Wirbeltiere durchforstet und erhoben, mit welchen Viren diese jeweils infiziert waren. Dabei stießen sie...

Als das ferne Kuipergürtel-Objekt Quaoar einen Hintergrundstern passierte, wurde dessen Licht von Ringmaterie absorbiert, die den Zwergplaneten in einer Distanz von 6,4 Quaoar-Radien umkreist. Doppelt so weit entfernt ist der 80 Kilometer große Mond Weywot (links unten). Der helle Stern oben ist unsere Sonne. ©Illustration: ESA/ATG
Wissenschaft

Der seltsame Ring eines Zwergs

Ein Außenseiter im Sonnensystem lässt rätseln: Wieso ist aus dem Ring um Quaoar kein Mond entstanden?

Der Beitrag Der seltsame Ring eines Zwergs erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek

Weitere Lexikon Artikel

Mehr Artikel zu diesem Thema

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon