Lexikon

Masda

Massada; Mezada
Israel: Masada
Israel: Masada
Die Masada am Südwestufer des Toten Meeres, von Herodes dem Großen zu einer Festung ausgebaut, ist das Nationalheiligtum des israelischen Volkes. Das Felsplateau mit den Ruinen der Bergfestung kann heute mit einer Seilbahn oder über einen steilen Trampelpfad erreicht werden.
antike Bergfestung auf einem Felsplateau über dem Südwestufer des Toten Meers, 49 m ü. M., mit 300 m hohen Steilwänden; von Herodes dem Großen um 25 v. Chr. ausgebaut, mit Palast, Thermen, Vorratsgebäuden; 7173 n. Chr. im jüdischen Freiheitskrieg von den Römern zwei Jahre lang belagert und erst nach Selbstmord der Verteidiger eingenommen; teilweise restauriert; das Nationalheiligtum des israelischen Volks; Weltkulturerbe seit 2001.
Humanoide Echse in Anzug mit Aktentasche, steht aufrecht vor blauem Hintergrund, Text:
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