Lexikon
Nọricum
im Altertum römische Provinz im Ostalpenraum, östlich des Inn, bewohnt von einer ursprünglich illyrischen, später mit Kelten vermischten Bevölkerung, deren führender Stamm die Noriker waren. 16 v. Chr. von den Römern unterworfen, seit 45 n. Chr. romanisiert und als Provinz mit einem kaiserlichen Statthalter mit Sitz in Virunum auf dem Zollfeld eingerichtet; unter Diocletian in zwei Provinzen untergliedert; seit 400 Germaneneinfälle, um 600 an Slawen und Awaren verloren.
Wissenschaft
Gewalt kann Erbgut über Generationen hinweg verändern
Stress hat folgenreiche Konsequenzen für unsere Gesundheit und kann uns körperlich und seelisch krank machen. Forschende haben nun untersucht, ob die durch Gewalterfahrungen ausgelöste Stressfolgen auch über das Erbgut an nachfolgende Generationen vererbt werden. Dafür analysierte das Team die epigenetischen Anhänge an der DNA...
Wissenschaft
Die Unlust zum Datenteilen
Was treibt den wissenschaftlichen Fortschritt an? Alles Mögliche könnte man hier nennen: Neugier, einen offenen Geist, auch harte Arbeit. Doch nehmen wir es mal ganz pragmatisch: Zumindest in den Naturwissenschaften mit ihren Hochdurchsatz-Methoden sind es heutzutage vor allem die Daten, die sie immer weiter voranbringen. Nicht...
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