Lexikon
Physiognọmik
[
griechisch
]die Lehre vom menschlichen Gesichtsausdruck im Ruhezustand (Physiognomie), im Gegensatz zum belebten Gesichtsausdruck (Mimik). Als Teil der Ausdruckskunde dient die Physiognomik der Persönlichkeitsdiagnostik; heute schließt man aber nicht mehr, wie im Altertum (Aristoteles, Galenos) und im Mittelalter (Albertus Magnus), von körperlichen Merkmalen auf Charaktermerkmale, sondern bezieht, auch im Bereich der Medizin, die Physiognomik nur als einen Teil der Beobachtung in die Begutachtung mit ein.
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Wissenschaft
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In der Nähe von Luzern gibt es ein spezielles Labor: Es macht Experimente weltraumtauglich und begleitet ihre Realisierung im All. von ALEXANDRA VON ASCHERADEN In gut 400 Kilometer Höhe umkreist die Internationale Raumstation (ISS) mit 27.600 Kilometer pro Stunde die Erde. Sie ist so groß wie ein Fußballfeld. Obwohl international...