Lexikon
Physiognọmik
[
griechisch
]die Lehre vom menschlichen Gesichtsausdruck im Ruhezustand (Physiognomie), im Gegensatz zum belebten Gesichtsausdruck (Mimik). Als Teil der Ausdruckskunde dient die Physiognomik der Persönlichkeitsdiagnostik; heute schließt man aber nicht mehr, wie im Altertum (Aristoteles, Galenos) und im Mittelalter (Albertus Magnus), von körperlichen Merkmalen auf Charaktermerkmale, sondern bezieht, auch im Bereich der Medizin, die Physiognomik nur als einen Teil der Beobachtung in die Begutachtung mit ein.
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Teilchenbeschleuniger liefern brillante Röntgenstrahlung, etwa für die Forschung an Akkus oder Viren. Doch die Anlagen sind groß und teuer. Neue, kleinere und sparsamere Quellen nutzen Laserlicht und könnten neben Röntgen- und Elektronenstrahlen bald auch Protonen und Neutronen auf Knopfdruck liefern. von ANDREA THOSS Seit...
Wissenschaft
Die Kraft der Kunst
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