Lexikon
Primary
[ˈpraiməri; englisch, Vorwahl]
Primary Election; US-Vorwahlenin den USA übliches Verfahren der Parteien, um in den einzelnen Bundesstaaten Kandidaten für Ämter oder Abgeordnetenmandate zu nominieren. Primaries wurden seit 1903 für die Kongresswahlen eingeführt, um den Einfluss der Parteiapparate auf die Kandidatenauswahl einzuschränken. Es gibt zwei Hauptkategorien von Primaries: Closed Primaries und Open Primaries. Bei den Closed Primaries lassen sich die Wähler vorab für eine Partei registrieren. Damit können die Parteien die Beeinflussung ihrer Vorwahlen durch Mitglieder anderer Parteien vermeiden. Im Gegensatz dazu entfällt bei den Open Primaries der Nachweis der Parteizugehörigkeit für den wahlberechtigten Bürger. Besondere Aufmerksamkeit ziehen die Presidential Primaries auf sich, mit denen Delegierte bestimmt werden, die ihrerseit dann auf den nationalen Parteitagen (Party Conventions) den jeweiligen Präsidentschaftskandidaten küren. In einigen Bundesstaaten erfolgt die Auswahl der Delegierten auf Grund des sogenannten Caucus-Verfahren, bei dem Parteiversammlungen entscheiden. Die auf den Party Conventions nominierten Kandidaten treten in den eigentlichen Präsidentenwahlen gegeneinander an.
Wissenschaft
Alzheimer per App erkennen?
Bislang lässt sich Alzheimer nur durch die Untersuchung von Nervenwasser oder aufwendige nuklearmedizinische Methoden sicher nachweisen. Seit einiger Zeit aber werden Handy-Apps entwickelt, mit denen sich die Krankheit künftig möglicherweise sehr viel einfacher diagnostizieren lässt. Diese Apps testen unter anderem das...
Wissenschaft
Mangelware sauberes Wasser
Der weltweit wichtigste Rohstoff Wasser benötigt auch hierzulande Schutz. Wissenschaft und Politik sind gefragt, den Eintrag von Mikroplastik zu verhindern.
Der Beitrag Mangelware sauberes Wasser erschien zuerst auf...