Lexikon
Psychoakụstik
ein Teilgebiet der Psychophysik, das sich mit der Wahrnehmung von akustischen Reizen durch den Menschen befasst. Sie untersucht die Beziehung zwischen den physikalischen Parametern von Schall, wie Schallpegel, Frequenzspektrum, und dem Zustandekommen einer Hörempfindung. Anwendung finden die gewonnenen Erkenntnisse z. B. bei der Tongestaltung im Film oder von Industrieprodukten oder bei der Audiokompression zur Datenreduktion, etwa beim MP3-Player. Dabei ist einer der wichtigsten Effekte die sogenannte Maskierung, bei der man sich zunutze macht, dass leise Töne nicht mehr gehört werden, wenn sie vor oder nach einem lauten Ton vorkommen oder wenn sie durch einen lauten überdeckt werden.
Wissenschaft
Falschen Tönen auf der Spur
Manipulierte Videos, imitierte Laute und synthetische Stimmen sorgen häufig für Verwirrung. Fraunhofer-Forscher entwickeln Werkzeuge, um solche Fälschungen treffsicher erkennen zu können. von NIKOLAUS FECHT Solche Bilder sind inzwischen so gut, dass sie Realitäten verzerren können“, warnte Martin Steinebach, Leiter der Abteilung...
Wissenschaft
Wasserstoff ist keine Lösung!
Auf Wasserstoff ruhen seit einigen Jahren große Hoffnungen für die Energiewende: Als Energieträger soll er die saisonalen Schwankungen in der Stromproduktion abfangen, die durch die zunehmende Nutzung von Solar- und Windenergie entstehen. Die Idee ist, dass man den überschüssigen Strom aus sonnen- und windreichen Phasen nutzt, um...
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