Lexikon

Rosenmontag

[abgeleitet vom Kölner Dialektwort rose toben, tollen, rasen]
der Montag vor Fastnacht; als „rasender Montag“ symbolisiert er die „verkehrte Welt“, in der die Narren die Herrschaft übernehmen; traditionell finden am Rosenmontag besonders in Köln, Düsseldorf und Mainz die großen Karnevalsumzüge statt (erster organisierter Umzug 1824 in Köln); im schwäbisch-alemannischen Raum werden an diesem Tag die Narrensprünge abgehalten, bei denen Narren in traditionellen Masken und Kostümen (oft mit Schellen oder anderen Lärminstrumenten versehen) durch die Straßen ziehen.
Farbige, digitale Darstellung eines menschlichen Gehirns auf schwarzem Hintergrund.
Wissenschaft

Das vernetzte Gehirn

Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wie ich heiße? Noch rätseln Neurowissenschaftler über diese an sich einfache Frage. Sie vermuten, dass diese Information in Form eines bestimmten Aktivierungsmusters von Nervenzellen im Gehirn gespeichert sind....

Foto einer Frau, die einen Donut an den Mund führt
Wissenschaft

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Eis geht immer? Entgegen dem oft subjektiven Eindruck haben wir für Desserts keinen separaten Platz im Bauch. Dass wir nach einer üppigen Mahlzeit trotzdem noch Appetit auf einen Nachtisch haben, liegt vielmehr an unserem Gehirn, wie Forschende jetzt herausgefunden haben. Demnach sorgen dieselben Nervenzellen im Zwischenhirn, die...

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