Lexikon

Seegang

Seegang: Stärken und Kennzeichen
Seegang: Verschiedene Stärken
StufeKennwortBeschreibung der KennzeichenWellenlängeWellenhöheWindstärke
0spiegelglatte Seespiegelglatte See0
1gekräuselte,
ruhige See
kleine Kräuselwellen ohne Schaumkämmebis 5 mbis 0,25 m1
2schwach bewegte SeeKämme beginnen sich zu brechen; vereinzelte Schaumköpfebis 25 mbis 1 m23
3leicht bewegte Seehäufigeres Auftreten der weißen Schaumköpfe, aber noch keine Wellenbis 50 mbis 2 m4
4mäßig bewegte Seemäßige Wellen und überall weiße Schaumkämmebis 75 mbis 4 m5
5grober Seeganggroße Wellen, deren Kämme sich brechen und Schaumflächen hinterlassenbis 100 mbis 6 m6
6sehr grober SeegangWellen türmen sich; der weiße Schaum bildet Streifen in Windrichtungbis 135 mbis 7 m7
7hoher Seeganghohe Wellenberge mit dichten Schaumstreifen; See beginnt zu „rollen"bis 200 mbis 10 m89
8sehr hoher Seegangsehr hohe Wellenberge; lange überbrechende Kämme; Gischt beeinträchtigt Sichtbis 250 mbis 12 m10
9schwerer SeegangSchaum und Gischt erfüllen die Luft; See weiß; keine Fernsicht mehrüber 250 müber 12 müber 10
die durch Wind hervorgerufene (Wellen-)Bewegung der Meeresoberfläche; sie wird nach einer 10-teiligen Skala angegeben.
Lawd,, Gravitationsfeld, Masse
Wissenschaft

Lichtkrümmung als Sternenwaage

Erstmals wurde die Masse eines isolierten Weißen Zwergs gemessen – anhand der Deformation seiner Raumzeit ringsum.

Der Beitrag Lichtkrümmung als Sternenwaage erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Weltraum, Universum
Wissenschaft

Kosmischer Babyboom

Vor etwa zehn Milliarden Jahren entstanden auf einen Schlag sehr viele Sterne. Seither sinkt die Geburtenrate – und inzwischen hat eine Art kosmischer Dämmerzustand begonnen. von THOMAS BÜHRKE Das Sternbild Fornax (Chemischer Ofen) besteht nur aus wenigen lichtschwachen Sternen. Doch Kosmologen fanden dort den sprichwörtlichen...

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