Lexikon
Skỵlla
Szyllain der griechischen Sage Tochter des Königs Nisos von Megara, die ihren Vater an den König Minos verriet, zur Strafe ans Steuer seines Schiffs gebunden wurde und sich in den Seevogel Ciris oder in ein Meerungeheuer verwandelte. Dieses wohnte in einer Felsenhöhle und schnappte nach jedem vorbeifahrenden Seefahrer, während gegenüber die Charybdis dreimal am Tag das Meerwasser einschlürfte und wieder hervorsprudelte; im Altertum lokalisiert in der Straße von Messina. – Zwischen Skylla u. Charybdis: „ausweglose Lage zwischen zwei Übeln“.
Wissenschaft
Verhagelte Vorhersagen
Sommerliche Hagelunwetter können immense Schäden anrichten. Um präzise davor zu warnen, wissen Wetterforscher noch zu wenig über das Phänomen. Das soll sich ändern. von TIM SCHRÖDER Das Gewitter, das sich der baden-württembergischen Stadt Reutlingen am 28. Juli 2013 näherte, war ein blauschwarzes Ungetüm – ein viele Tausend Meter...
Wissenschaft
Das Inseluniversum
Die größte Entdeckung aller Zeiten: Wie ein paar Sterne vor 100 Jahren alles verändert haben. von RÜDIGER VAAS Harlow Shapley war eine Art zweiter Kopernikus; und er wäre vielleicht sogar ein dritter geworden, wenn er seine Meinung nicht irrtümlich und voreilig geändert hätte. Nikolaus Kopernikus hatte mit seinem ab 1509...
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