Lexikon
Suprafluiditạ̈t
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Superfluiditätlateinisch
]ein von P. L. Kapiza 1938 in flüssigem Helium (4He) unterhalb von 2,18 K gefundener Zustand (sog. He II), der sich besonders durch eine gegenüber normalem Helium (sog He I) 108-fach höhere Wärmeleitfähigkeit und eine verschwindende Viskosität auszeichnet. Periodische Temperaturschwankungen pflanzen sich darin praktisch ungedämpft fort. Es handelt sich dabei um einen makroskopischen Quanteneffekt. Ähnliche Eigenschaften, die aber auf anderen physikalischen Ursachen beruhen, wurden auch in 3He unterhalb von etwa 2,7 mK (Millikelvin) gefunden.
Wissenschaft
Biofluoreszenz: Leuchtende Signale im Regenwald
Viele Tiere zeigen bei Bestrahlung mit Sonnenlicht oder UV-Licht subtile Leuchtmuster – sie fluoreszieren. Wozu diese Biofluoreszenz dient, ist jedoch meist unklar., Jetzt haben Zoologen im peruanischen Regenwald Weberknechte entdeckt, die ein bei Mondlicht und Dämmerung blaugrün leuchtendes Rückenmuster tragen. Diese Struktur...
Wissenschaft
Klimafreudliche Trunkenheit
Die Klimakrise schreitet fast ungehindert voran. Die Ergebnisse der letzten Klimakonferenz COP30 sind so dürftig, dass man sie als „Ergebnisse“ unter Anführungszeichen setzen muss. Die Einzigen, die angesichts dieser Weltlage Grund haben, um mit einem Glas Sekt anzustoßen, sind die fossile Industrie und rechte und rechtsextreme...