Lexikon

überblenden

zwei Filmszenen derart ineinander fügen, dass die eine langsam verschwindet und gleichzeitig die nächste allmählich sichtbar wird. Hierzu wird bei der Aufnahme das Szenenende langsam zugeblendet (Blende, Sektorenöffnung oder 2 Polarisationsfilter), der Film bis zum Beginn der Abblendung zurückgespult und hierauf der nächste Szenenanfang, langsam aufgeblendet, noch einmal aufgenommen. Der Berufsfilm fügt Überblendungen meist während des Kopierverfahrens ein. In der Tontechnik erfolgt Überblenden von Tonaufzeichnungen entsprechend mit dem Mischpult im Schneidetisch (Mixer).
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