Lexikon
Upanishạden
[-ʃ-; sanskritisch geheime Sitzungen]
indische religiöse Literaturgattung, die Veden abschließend. Die ältesten Upanishaden stammen aus dem 8.– 6. Jahrhundert v. Chr. Erstmalig in der indischen Religionsgeschichte tritt hier Mystik auf in der Lehre vom ewigen Atman („Selbst“) im Menschen und dem göttlichen Selbst der Welt (Brahman), die zur Vereinigung kommen müssen, wenn der Mensch aus dem als leidvoll angesehenen Geburtenkreislauf erlöst werden will.
Wissenschaft
Alt mit Superhirn
Manche 80-Jährigen haben ein Gedächtnis wie gesunde 50-Jährige. Forscher versuchen herauszufinden, warum die Super-Ager geistig so fit sind und welche Besonderheiten ihr Gehirn auszeichnet. von FRANK FRICK Medizinische Themen beeinflussen selten die Weltpolitik. Die COVID-19-Pandemie war eine Ausnahme. Eine weitere Ausnahme...
Wissenschaft
Transport in die Tiefe
Biologische Pumpen regeln den Stoffhaushalt der Ozeane: Sie lagern CO2 ein und wirken damit dem Klimawandel entgegen. von KURT DE SWAAF Es schneit. Langsam rieselt ein steter Strom aus Flocken herab, die weiß im Scheinwerferlicht leuchten. Außerhalb des Kegels herrschen totale Finsternis und Stille. Eine winterliche Fahrt durch...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Inferno in Deutschlands Urzeit
Geheimnisvolles Licht
Luft nach oben
Frühwarnung vorm Bergsturz
Alarmstufe Rot
Sonnenfinsternis in Maria Toast