Lexikon

Upanishden

[-ʃ-; sanskritisch geheime Sitzungen]
indische religiöse Literaturgattung, die Veden abschließend. Die ältesten Upanishaden stammen aus dem 8. 6. Jahrhundert v. Chr. Erstmalig in der indischen Religionsgeschichte tritt hier Mystik auf in der Lehre vom ewigen Atman („Selbst“) im Menschen und dem göttlichen Selbst der Welt (Brahman), die zur Vereinigung kommen müssen, wenn der Mensch aus dem als leidvoll angesehenen Geburtenkreislauf erlöst werden will.
Junger Mann mit ausgestreckten Armen blickt auf das Meer und den Himmel.
Wissenschaft

Mehr Energie

Alle höher entwickelten Lebewesen der Erde hängen von einem Gas ab: Sauerstoff. Von BETTINA WURCHE Die Atmosphäre unseres Blauen Planeten besteht zu etwa 78 Prozent aus Stickstoff und zu etwa 21 Prozent aus Sauerstoff. Diesen Sauerstoff nutzen die Lebewesen der Erde zur Gewinnung von Energie. Die ein- und mehrzellige Lebewelt hat...

Vulkan spuckt schwarzen Rauch und Asche in den Himmel, umliegende Berge und Wolken im Hintergrund.
Wissenschaft

Aschewolken, Hunger, Pest

Vulkanausbrüche haben auf der Erde immer wieder zu klimatischen Veränderungen geführt. Auch die Menschheitsgeschichte wurde dadurch mehrfach beeinflusst. Etwa im Jahr 1345, als Eruptionen in Europa für schwere Missernten sorgten. von DAVID NEUHÄUSER Im Jahr 1347 erreichte das Bakterium Yersinia pestis Europa – nicht zum ersten...

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