Lexikon
Upanishạden
[-ʃ-; sanskritisch geheime Sitzungen]
indische religiöse Literaturgattung, die Veden abschließend. Die ältesten Upanishaden stammen aus dem 8.– 6. Jahrhundert v. Chr. Erstmalig in der indischen Religionsgeschichte tritt hier Mystik auf in der Lehre vom ewigen Atman („Selbst“) im Menschen und dem göttlichen Selbst der Welt (Brahman), die zur Vereinigung kommen müssen, wenn der Mensch aus dem als leidvoll angesehenen Geburtenkreislauf erlöst werden will.
Wissenschaft
Ein schlechtes Mikrofon lässt uns dümmer wirken
Wenn wir mit anderen Menschen sprechen, achten wir automatisch auf den Tonfall. In Videocalls beeinflusst zusätzlich die Qualität des Mikrofons, wie die Teilnehmenden den Sprecher wahrnehmen, wie Forschende in Online-Experimenten herausgefunden haben. Demnach wirken Menschen mit einem „blechern“ klingenden Mikrofon negativer auf...
Wissenschaft
Wie viel ist genug?
Pestizide schaden Mensch und Natur. Trotzdem setzen Landwirte die Mittel zum Zwecke einer ertragreichen Ernte ein. von RAINER KURLEMANN Die meisten Landwirte haben ein gutes Verhältnis zur Natur. Trotzdem können sie sich nicht an allen Insekten erfreuen, die sie auf ihren Feldern und Pflanzen finden. Die Glasflügelzikade gehört...
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