Lexikon
Upanishạden
[-ʃ-; sanskritisch geheime Sitzungen]
indische religiöse Literaturgattung, die Veden abschließend. Die ältesten Upanishaden stammen aus dem 8.– 6. Jahrhundert v. Chr. Erstmalig in der indischen Religionsgeschichte tritt hier Mystik auf in der Lehre vom ewigen Atman („Selbst“) im Menschen und dem göttlichen Selbst der Welt (Brahman), die zur Vereinigung kommen müssen, wenn der Mensch aus dem als leidvoll angesehenen Geburtenkreislauf erlöst werden will.
Wissenschaft
Wie viel ist genug?
Pestizide schaden Mensch und Natur. Trotzdem setzen Landwirte die Mittel zum Zwecke einer ertragreichen Ernte ein. von RAINER KURLEMANN Die meisten Landwirte haben ein gutes Verhältnis zur Natur. Trotzdem können sie sich nicht an allen Insekten erfreuen, die sie auf ihren Feldern und Pflanzen finden. Die Glasflügelzikade gehört...
Wissenschaft
25 Kilo Hautstaub
Wie sehr man sich mit dem Putzen auch bemüht, Staub ist in der Wohnung praktisch allgegenwärtig. Warum das so ist, und wo er herkommt, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Mit einer Fläche von rund zwei Quadratmetern und fünf bis sieben Kilogramm Gewicht ist die Haut das größte und schwerste Organ unseres Körpers. Sie schützt unser...