Daten der Weltgeschichte
154 v. Chr.
Spanien
Die keltiberischen Lusitaner (Portugiesen) dringen in das römische Herrschaftsgebiet ein und schlagen bis 153 v. Chr. zwei römische Heere. 152 und 151 v. Chr.unterliegen sie dem Prokonsul Marcus Claudius Marcellus, der mit ihnen Frieden schließt. Dennoch kann die römische Herrschaft nicht als gefestigt gelten. Ab 147 v. Chr. erwächst den Römern in dem Lusitaner Viriatus ein schwieriger Gegner, der den Aufstand 143 v. Chr. neu belebt.
Aufräumen im Orbit
Geckofüße, Traktorstrahlen und Tankstellen im All: wie Raumfahrtingenieure den Müll im Erdorbit bekämpfen wollen – und warum Reparieren manchmal besser ist als Wegwerfen. von KAI DÜRFELD Ein faustgroßes Metallstück zieht in 500 Kilometern Höhe lautlos seine Bahn: winzig – und doch gefährlich. Bei einem Tempo von 28.000 Kilometern...
Kleine Kannibalen im Kosmos
Ein Kugelsternhaufen ist Kronzeuge für die Gefräßigkeit von Zwerggalaxien: Sie wachsen, indem sie Artgenossen verschlingen. von THORSTEN DAMBECK Auf einer Reise gen Süden kann man auch am Himmel auf Unbekanntes stoßen. Denn dort steigen Gestirne über den Horizont, die von der Nordhalbkugel aus nicht sichtbar sind. So entdeckten...