Lexikon
Xenạkis
Iannis (auch Yannis), französischer Komponist griechischer Herkunft, * 1. 5. 1922 Brăila (Rumänien), † 4. 2. 2001 Paris; Architekturstudium, 1948–1960 Assistent von Le Corbusier; Schüler u. a. von Arthur Honegger und Olivier Messiaen; Vertreter der seriellen Musik, in den 1950er Jahren auch Experimente mit der Musique concrète; komponierte nach mathematischen Gesetzmäßigkeiten, u. a. der Wahrscheinlichkeitsrechnung (sog. „stochastische Musik“), auch mit Hilfe von Computerauswertungen („Koirani“ 1996); ferner Raumkompositionen aus Licht und Klängen bzw. Geräuschen; schrieb Bühnenwerke (Ballett „Antikhthon“ 1971), Orchester-, Kammer- und Klaviermusik; erhielt 1999 den Polar Music Prize.
Wissenschaft
News der Woche 28.03.2025
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Seltsame Strukturen auf vielen Fotos der NASA-Rover geben Anlass zu Spekulationen über außerirdisches Leben. von RÜDIGER VAAS Als der Dresdner Geologe Ernst Kalkowsky 1908 vermutete, bestimmte geschichtete und knollige Steine im rund 250 Millionen Jahre alten norddeutschen Buntsandstein wären durch Lebewesen gebildet worden,...