Gesundheit A-Z
Gang
die ruhige Fortbewegung des Menschen auf zwei Beinen, im Gegensatz zum Rennen oder Laufen. Beim Gehen wird dem Körper vom hinteren Bein ein Stoß gegeben. Danach wird das hintere Bein durch Beugung im Kniegelenk verkürzt und nach vorne gebracht (Schwungbein). Mit dem Aufsetzen des Fußes vorne wird das Schwungbein zum Stand- oder Stützbein. Am Gehen sind nicht nur die Muskeln der Beine und der Hüfte, sondern auch die Rücken- und die Armmuskulatur (begleitendes Schwingen der Arme) beteiligt. Eine wichtige Rolle beim Gehen spielt der Gleichgewichtssinn, der beim aufrechten Gang des Menschen auf zwei Beinen viel stärker gefordert ist als bei Tieren, die auf vier Beinen gehen. Das Erlernen des aufrechten Gangs dauert in der Entwicklung des Kindes durchschnittlich ein Jahr. Jeder Mensch hat einen individuellen G., in dem sich auch die psychische Verfassung spiegelt. Viele Krankheiten können das Gangbild verändern, z. B. Erkrankungen des Bewegungsapparats, des Nervensystems oder der Psyche. Auch Gangstörung.
Wissenschaft
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Die Attributionsforschung berechnet den Beitrag des Klimawandels zu aktuellen Extremwetterereignissen. Die Forschung ist populär – und wird in Fachkreisen kontrovers diskutiert. von IRIS PROFF Im Juli 2021 rückte die Flutkatastrophe im Ahrtal das Klima schlagartig ins öffentliche Bewusstsein. Bilder von verwüsteten Dörfern gingen...
Wissenschaft
Rekord-schnelle Saltos
Video: Videoaufnahmen mit 10.863 Bildern pro Sekunde verdeutlichen, wie rasant sich Dicyrtomina minuta Salto-schlagend in die Luft katapultieren kann. © Adrian Smith Rampenlicht an für winzige Akrobaten: Ein Forschungsteam hat die erstaunlichen Sprungfähigkeiten winziger Bewohner unserer Gärten aufgedeckt. Die sogenannten...
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