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Defibrillation

Beseitigung von Herzkammerflattern oder -flimmern durch Medikamente oder Elektroschocks. Eine Defibrillation durch Stromstöße von 50 - 350 Wattsekunden wird häufig bei Wiederbelebungsmaßnahmen angewandt, um einen Herzstillstand infolge Kammernflimmern zu durchbrechen.
1. äußere Defibrillation: zwei breitflächige Elektroden werden auf den Brustkorb gedrückt, um einen elektrischen Strom durch den Körper zu leiten. Dieser Stromstoß führt in vielen Fällen zum normalen Rhythmus (Sinusrhythmus) zurück.
2. innere Defibrillation: Ein implantierter Defibrillator löst bei Kammerflimmern oder Kammerflattern einen Stromstoß aus, um das Herz in seinen normalen Rhythmus zurückzuführen.
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Wissenschaft

Pfui, das tut man nicht! Oder doch?

Warum Nase hochziehen gesunder ist als Schnäuzen, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Andere Länder, andere Sitten. Während uns von Kindesbeinen an eingetrichtert wird, in ein Taschentuch zu schnäuzen, wenn die Nase läuft, gilt das in vielen asiatischen Kulturen als eklig und ist daher im Beisein anderer verpönt. Dagegen empfindet...

Krebs
Wissenschaft

Leben nach dem Krebs

Die Zahl der sogenannten Cancer Survivors steigt. Doch die psychischen Folgen der Krebserkrankung beeinträchtigen die Betroffenen langfristig massiv. von DANIELA LUKAßEN-HELD In Deutschland leben rund 4,5 Millionen Menschen mit und nach einer Krebserkrankung. Mehr als 60 Prozent von ihnen sind nach Angaben des Deutschen...

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