Gesundheit A-Z
Fetal distress
die Bezeichnung für einen erhöhten Gefahrenzustand, in dem sich das Kind vor und während der Geburt befindet. Zeichen für Fetal distress sind u. a. Wachstumsverzögerungen, Abnahme des Fruchtwassers, auffällige kindliche Herztöne (Bradykardie oder Tachykardie), Mekonium (Stuhl des Kindes) im Fruchtwasser oder eine fetale Azidose, die mittels Fetalblutanalyse festgestellt wird. Wird ein Fetal distress festgestellt, so wird in der Regel eine möglichst rasche Geburt angestrebt, damit das Kind keine gesundheitlichen Schäden davonträgt. Fetal distress führt nicht selten zu einem Depressionszustand des Neugeborenen.
Wissenschaft
Grundlagen von Depressions-Resistenz auf der Spur
Die Beobachtung von Mitmenschen bei der Bewältigung traumatischer Erlebnisse kann unsere Widerstandsfähigkeit gegen die Entwicklung psychischer Probleme stärken. Diese Form der emotionalen Ansteckung haben Forschende nun auch bei Mäusen nachgewiesen und bereits Einblicke in den zugrundeliegenden Mechanismus gewonnen. Dabei zeigte...
Wissenschaft
Schädlingsbekämpfung nach natürlichem Vorbild
Angesichts des steigenden Nahrungsbedarfs der wachsenden Weltbevölkerung kommen in der Landwirtschaft weltweit mehr und mehr chemische Pestizide zum Einsatz. Doch viele Pflanzenschädlinge werden mit der Zeit gegen die gängigen Mittel resistent. Forschende haben nun eine Alternative entwickelt, die sich an einem natürlichen...