Gesundheit A-Z
Lärmschaden
Schädigung des Gehörorgans durch Lärm. Hörschäden können schon bei einer Schallstärke von 75 Dezibel auftreten, Schmerzen ab 120 Dezibel. Neben der Beeinträchtigung (Lärmschwerhörigkeit) bzw. Schädigung (Lärmtaubheit) des Gehörorgans mindert Lärm auch das allgemeine Wohlbefinden und führt längerfristig zu Stresssymptomen (Blutdruckerhöhung, Anstieg der Herz- und Atemfrequenz, Schlafstörungen). Die Schallstärke am Arbeitsplatz darf je nach Tätigkeit den Bereich von 55 bis 85 Dezibel nicht überschreiten. Bei hohen Schallstärken ist ein Lärmschutz erforderlich.
Wissenschaft
Alles im Griff
Die Haptik wirkt in der Virtuellen Realität (VR) künstlich. Forscherteams aus Hamburg und dem Saarland haben nun Algorithmen und Geräte entwickelt, um die menschliche Wahrnehmung auszutricksen – und so das virtuelle Greifen realer wirken zu lassen. von MICHAEL VOGEL Der US-amerikanische Zauberkünstler David Copperfield hat die...
Wissenschaft
Künstliches Gewebe
Forscher können defekte Zellen des menschlichen Körpers bald durch Zellen aus dem Labor ersetzen. In Studien wird die Verträglichkeit der Therapie derzeit weltweit bei Patienten mit 34 unterschiedlichen Erkrankungen getestet. von RAINER KURLEMANN Die Revolution in der Medizin hat begonnen, aber noch sind es wenige, die von den...