Gesundheit A-Z

Thermoregulation

Wärmeregulation
Regulation des Wärmehaushalts zur Anpassung an die Außentemperatur, also die Steuerung der Wärmebildung und -abgabe zur Aufrechterhaltung einer konstanten Körpertemperatur. Bei Kälte wird im Körper Wärme gebildet durch eine Steigerung des Organ- und Muskulaturstoffwechsels sowie durch das sog. Kältezittern, eine mechanische Muskelaktivität. Gleichzeitig nimmt die Durchblutung der äußeren Körperbereiche ab und verhindert weitere Abkühlung. Bei erhöhter Außentemperatur wird über vermehrte Hautdurchblutung Wärme aus dem Körperinneren an die Oberfläche transportiert und nach außen abgegeben. Auch durch Schweißverdunstung wird die Wärmeabgabe gesteigert (Verdunstungskälte). Die Wärmeregulationszentren liegen im Hypothalamus.
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Wissenschaft

Standheizung

Die Hitze der Stadt ist im Sommer brutal. Da man fürchterlich matt ist, wird das Leben zur Qual“, heißt es im Lied „Oben ohne“ des österreichischen Schlagersängers Reinhard Fendrich. Obwohl er darin vor allem über Barbusigkeit in Wiens Freibädern singen wollte, hat er damit auch eine präzise Beschreibung dessen geliefert, was...

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Wissenschaft

Das Ende der Hölle

Am Anfang war die Erde so heiß wie die Venus heute, kühlte jedoch schnell ab, weil die junge Sonne damals viel schwächer schien. Der atmosphärische Wasserdampf ging als Starkregen nieder und bildete die Ozeane. von THORSTEN DAMBECK Vor knapp 4,6 Milliarden Jahren entstand die Erde. Sie war ganz anders beschaffen als heute. Und...

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