Gesundheit A-Z

Tremor

Zittern
Bewegungsstörung, bei der es zu rhythmischen Zuckungen von gegensinnig wirkenden Muskeln oder Muskelgruppen und damit zum Zittern der jeweiligen Körperteile kommt. Nach der Stärke und Frequenz der Muskelzuckungen werden ein grob-, mittel- und feinschlägiger Tremor unterschieden. Ein Tremor tritt - abgesehen von dem sog. physiologischen Tremor, vor allem bei Kälte und Erregung - als Symptom sehr unterschiedlicher Grunderkrankungen auf, u. a. bei Erkrankungen des Nervensystems (z. B. Parkinson-Krankheit), bei Vergiftungen, Schilddrüsenüberfunktion oder Alkoholkrankheit. Im höheren Alter kommt der sog. idiopathische Tremor vor, der vor allem mit unwillkürlichen Nickbewegungen des Kopfes einhergeht.
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Wissenschaft

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„Kryptischer“ Klimatreiber der Erdgeschichte

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