Lexikon

Bẹtablocker

Kurzform für Betarezeptorenblocker
Arzneimittel, die anstelle der körpereigenen Botenstoffe Adrenalin und Noradrenalin an bestimmten Bindungsstellen (Rezeptoren) in den Muskelzellen der Organe, sog. Betarezeptoren, andocken und deren anregende Wirkung dadurch hemmen. Sie finden Anwendung u. a. bei Bluthochdruck, Angina pectoris, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen, Tremor und grünem Star, vorbeugend bei starken Migräneanfällen und manchen Angstzuständen.
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Wissenschaft

Auch die Gegenseite profitiert

Wie man die Muskeln in einem verletzten Arm stärken kann, indem man den gesunden trainiert, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Wer schon einmal – vielleicht nach einem Unfall und dessen anschließender Behandlung – längere Zeit einen Arm oder ein Bein nicht belasten durfte, weiß, wie schnell sich dort die Muskeln abbauen: Das Gehen...

Zecken (Rasterelektronenmikroskopie) bevorzugen Blutmahlzeiten. Sie können dabei Krankheiten übertragen.
Wissenschaft

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