Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
einverleiben
ein|ver|lei|ben I.
〈mit Dat. (sich) und Akk.〉
sich etwas e.
1.
etwas essen, verzehren
2.
sich etwas aneignen, sich etwas einfügen;
ein Staat verleibt sich einen kleineren Staat ein
II.
〈mit Dat. und Akk.; selten〉
einer Sache etwas e.
einer Sache in nicht korrekter Weise etwas hinzufügen;
er pflegt, sich Bücher zu leihen und sie dann seiner eigenen Bibliothek einzuverleiben
,
Ein|ver|lei|bung
〈〉
f.
, –
, nur Sg.
Wissenschaft
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Wissenschaft
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Vom Kolibri bis zum Paradiesvogel: Vor allem in den Tropen erstrahlen viele Vögel in schillernder Farbenpracht. Nun sind Forschende anhand eines Stammbaums der Vögel mit Bezug zum Vorkommen schillernder Federn dem Ursprung und der Verbreitungsgeschichte dieses strukturellen Farbgebungseffekts nachgegangen. Demnach ist diese...