Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

einverleiben

ein|ver|lei|ben
V.
1, hat einverleibt
I.
mit Dat. (sich) und Akk.
sich etwas e.
1.
etwas essen, verzehren
2.
sich etwas aneignen, sich etwas einfügen;
ein Staat verleibt sich einen kleineren Staat ein
II.
mit Dat. und Akk.; selten
einer Sache etwas e.
einer Sache in nicht korrekter Weise etwas hinzufügen;
er pflegt, sich Bücher zu leihen und sie dann seiner eigenen Bibliothek einzuverleiben
,
Ein|ver|lei|bung
f.
,
, nur Sg.
Nbsp, VR, KI
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