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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

triefen

trie|fen
V.
1 oder 164, hat oder ist getrieft oder getroffen; o. Obj.
1.
hat
so nass sein, dass es tropft;
sein Mantel triefte, troff
2.
ist
in vielen Tropfen fließen, stark tropfen;
das Blut troff aus der Wunde; das Wasser triefte, troff ihm aus den Haaren; der Schweiß triefte, troff ihm von der Stirn; der Mantel ist ~d nass; der Film trieft, triefte vor Rührseligkeit
ugs.
der Film war übertrieben rührselig
3.
hat
Tropfen absondern;
seine Augen t., trieften; seine Nase trieft, triefte
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