Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
vermaledeien
ver|ma|le|dei|enverfluchen;
〈nur noch als Part. Perf. in Wendungen wie〉
dieser vermaledeite Leim hält nicht
[<
mhd.
vermaledîen, vermaldîen
„verwünschen, verfluchen“, über altfrz.
maldire
„verfluchen“, < lat.
maledicere
„lästern, schmähen“, < male
„schlecht, übel“ und dicere
„reden“]
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